19
Jul
2016
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HTC 10 Test – Hält es was es verspricht?

1und1 hat mir als erstes Gerät zum testen das HTC 10 zur Verfügung gestellt. Dieses neuen Smartphone aus dem Hause HTC soll wieder zurück zu altem Glanze verhelfen, aber gelingt es mit dem 10er wirklich? Dafür habe ich das Handy in ausgiebig geprüft. Wer nicht alles lesen will, der kann dank des Inhaltsverzeichnises zu seinem gewünschten Punkt springen.

 

 

HTC 10 – Design

Optisch gefällt mir das HTC 10 auf Anhieb sehr gut. Es ist in ein nahtloses Metallgehäuse verpackt worden, welches mit einer matt glänzenden Oberfläche auffällt. Der Body hat eine sehr gute Verarbeitung und liegt auch sehr angenehm in der Hand, was den leicht abgerundeten Kanten geschuldet ist. Auf der Rückseite hat das Gerät eine minimale Wölbung, was dem Haltegefühl zusätzlich entgegenkommt. An der dicksten Seite ist das Smartphone 9mm und an der dünnsten Stelle 3mm dick. Durch das etwas kleinere Display, ist natürlich das gesamte Smartphone in seiner Größe und Gewicht sehr handlich zu bewerten. Das Metallgehäuse verleiht dem ganzen trotzdem eine gewisse Robustheit.

Auch wenn ich kein großer Freund von aus dem Gehäuse hervorstehenden Kameralinsen bin, so ist es hier noch in einem sehr erträglichen Rahmen und unauffällig gelöst worden.

An der Oberseite befindet sich mittig der Klinke Anschluss und unten ebenfalls in der Mitte ein USB-C Anschluss um das Gerät zu laden. In unmittelbarer Nachbarschaft findet sich unten ein Teil der Stereo Frontlautsprecher mit 24-bit Hi-Res-Sound. Der andere Speaker ist genau neben dem Kopfhörereingang platziert, wodurch der Boomsound zustande kommt den HTC auslobt.

Die an der rechten Seite befindlichen Volumetasten sind solide und wackeln nicht. Und auch der Powerbutton – der eine auffällige Riffelung hat, gibt keinen Anlass etwas zu reklamieren. Oberhalb der Volumetasten befindet sich noch der Schacht für die Nano-Simkarte. Auf der linken Gehäuseseite könnt ihr eine micro-SD-Karte mit bis zu 200GB einsetzen.

Das HTC 10 ist in drei verschiedenen Farben erhältlich – Carbon Grau, Glacier Silber oder Topaz Gold. Da sollte für jeden etwas dabei sein.

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15
Jul
2016
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Sind wir (fast) alle digitalnaives? Aufgedeckt dank Pewdiepie

 

Es ist tatsächlich das erste mal dass ich im Netz den Begriff digitalnaives als Synonym wahrgenommen habe. War bisher immer nur die Rede von digitalnatives, so scheint nun auch der Begriff im Netz entdeckt worden zu sein, den ich als Namen für meinen Blog gewählt habe.

 

 

Was hat das jetzt mit digitalnaives zu tun?

Es hat mit dem wohl derzeit größten YouTuber zu tun – Pewdiepie. Der 27-jährige Schwede hat aktuell 46,3 Millionen Abonnenten auf seinem YouTube Channel. Vor ein paar Tagen wurde Pewdiepie von der amerikanischen Verbraucherzentrale – FTC (Federal Trade Commission) an den Pranger gestellt. Er soll in einem Video 2014 nicht ausreichend auf ein Sponsoring hingewiesen haben. Es handelt sich um das Video zu dem Computerspiel Mittelerde: Mordors Schatten, welches er gespielt und getestet hat. Dafür soll er und auch einige andere YouTuber einen nicht unerheblichen Betrag vom Publisher Warner Bros. Interactive Entertainment erhalten haben.

 

Das haben in den letzten 48 Stunden diverse Newsseiten aufgegriffen und in erster Linie auf Pewdiepie alleine herumgehackt. Das ihm das nicht sonderlich gefallen hat sollte klar sein. In dem von mir verlinkten Video kann er sehr deutlich nachweisen, dass er dieses Video durchaus mit einem Hinweis auf Sponsoring versehen hat.

 

 

Ich möchte an der Stelle jetzt gar nicht tiefer auf Schuld oder Unschuld, Recht oder Unrecht eingehen, denn ich habe für mich eine ganz andere Thematik in den zugehörigen Kommentaren entdeckt. In vielen Newsbeiträgen ist unterhalb der eigentlichen Meldung eine wilde Diskussion entstanden und nahezu alle handeln vom gleichen Inhalt. Viele philosophieren darüber wie relevant es überhaupt ist, dass er solche Inhalte kennzeichnet. Genau diese Fragestellung hat mir die Frage aufgeworfen – wie naive sind wir digitalen Menschen heutzutage mittlerweile geworden?

 

Gibt es wirklich so viele (digital) naive Menschen da draußen die sich nicht denken können, dass ein YouTuber mit 46 Millionen! Abonnenten sicherlich den ein oder anderen Euro für seine Videos einsteckt? Gibt es wirklich so viele junge Menschen im Internet, die sich so sehr von so einem Testspieler beeinflußen lassen? Ist die digitale Generation gefühlt noch naiver als alle Menschen die früher noch durch reine Fernseh- oder Radiowerbung in (kleineren) Massen manipuliert wurden?

 

digitalnaive – Eine Gesellschaftsform?

Mir ist klar dass Menschen heute einen viel schnelleren Zugang zu solchen Inhalten haben. Und mir ist auch klar, dass viel mehr Menschen auf ein mal erreicht werden als es auch nur im Ansatz mit dem TV/Radio möglich war. Aber ich will nicht ganz glauben dass die Menschen in einem größeren Ausmaß naiver geworden sind, wie jetzt in diesen vielen Kommentaren zu lesen.

 

Durch die breite Masse an Informationen die uns nun zu jeder Sekunde weltweit zur Verfügung stehen, scheint das in der Tat mehr und mehr einzusetzen.

 

Für mich ist diese ganze Pewdiepie Diskussion eigentlich gar keine. Denn ein halbwegs klar denkender Mensch sollte problemlos erkennen dass dieser Mensch damit sein Geld verdient. Aber es scheint mehr digitalnaives zu geben als ich vermutet habe. Gut für mich, ich kann ihnen allen ein zuhause bieten!

13
Jul
2016
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Virtual Reality – Meine ersten Schritte in der neuen Welt

Mir ist es bis zum heutigen Tage noch nicht gelungen eine Virtual Reality Brille auszuprobieren. Hier haben mir die Jungs von winghandys.com ausgeholfen. Von ihnen habe ich die Samsung Gear VR mit einem Galaxy S6 zum Testen erhalten.

 

Die Gear VR kann unter anderem mit dem hierzulande nicht erhältlichen Note 5 oder dem S6 edge, dem S7 und dem S7 edge bestückt werden. Im Karton selbst befinden sich noch zwei Gummibänder die noch nicht montiert sind. Das eine ist für den Halt auf der Kopf Oberseite, das andere für den Halt um den Kopf herum gedacht. Die Schaumstoffränder sind sehr dick und haben mich schon nach kurzem tragen mit einem leichten Schweißstreifen versehen. Es mag zwar sehr bequem zum Tragen sein, wenn ich dafür aber wie ein Büffel schwitze, habe ich nicht zwingend einen Mehrwert. Das wäre somit ein kleiner Kritikpunkt, der mir gleich zu Beginn aufgefallen ist.

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30
Jun
2016
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1und1 & wingshandy – Partner für den Blog

Danke 1und1 & wingshandy.com!

Ich freue mich heute bekannt geben zu können, dass ich ab sofort von 1und1 und wingshandy.com unterstützt werde! Von beiden erhalte ich ab sofort Testgeräte aus dem Smartphone, Virtual Reality und Tablet Bereich. Das gibt mir in Zukunft die großartige Gelgenheit, noch viel mehr über diese Themen beziehungsweise Geräte zu berichten.

 

Es unterstützt aber auch mein Vorhaben diesen Blog weiter auszubauen und zum Beispiel noch mehr auf Kanäle wie YouTube zu setzen. In der Tat habe ich bereits Pläne wie ich jetzt die neuen Kooperationen voll aufgreifen und in meinen Blog integrieren kann. Um so ein Vorhaben aber mit Content zu füllen, Bedarf es selbstverständlich sinnvoller Inhalte. Was passt da besser als über die neuesten Smartphones zu berichten, die der Markt in Zukunft erhält?

 

Kommende Tests

Das erste Testgerät von 1und1 ist schon auf dem Weg. Das HTC 10 wird morgen oder übermorgen bei mir eintreffen, so dass ich es die nächsten 3 Wochen in Ruhe unter die Lupe nehmen kann.

Von wingshandy.com erhalte ich als erstes die Samsung Virtual Reality Brille mit einem Samsung Note. Anschließend bekomme ich die Apple Watch um einen Vergleich mit meiner LG G R Watch machen zu können. Gerade der Virtual Reality Bereich reizt mich sehr, da dieser noch in den Kinderschuhen steckt. Auch wenn es “nur” eine Smartphone VR Brille ist, so bin ich sehr gespannt wie sich dieser neue Technik Bereich gibt. Dazu dann in den nächsten Wochen mehr.

 

Abschließend möchte ich sagen, dass es mich ungemein freut, in Zukunft noch viel mehr mit diesen Geräten rumprobieren zu können. Es ist meine Leidenschaft, die durch diese Unterstützung die großartige Möglichkeit erhält, diesen Blog dauerhaft zu vergrößeren.

 

Dafür bin ich sowohl 1und1 als auch wingshandy.com sehr dankbar, ohne dass einer der beiden Unternehmen meinerseits großartige Gegenleistung erwartet. Mir persönlich ist das sehr wichtig, denn für mich ist es die oberste Priorität Technik immer ehrlich und authentisch zu testen. Weder ihr die Leser noch ich haben etwas davon, wenn ich Dinge schön rede oder etwas vorgaukel.

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