9
Mrz
2016
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Branding – Warum nicht?!

Branding

 

Branding bezeichnet die Entwicklung einer Marke zu einem starken Aushängeschild des Unternehmens. Quelle: www.gruenderszene.de

 

Die Frage nach dem Branding kam bei mir in den letzten Tagen immer häufiger auf. Sollte ich auf so etwas schon Wert legen? Brauche ich das überhaupt? Wenn ja, sollte ich damit nicht noch warten? Und was ist Branding überhaupt in meinem Fall?

 

Mittlerweile bin ich aber der Ansicht, dass man das eigentlich zu jeder Zeit starten kann. Es muss ja nicht zwingend ein gewisser Status erreicht sein. Branding ist was ich daraus mache. Mit dem Titel beziehungsweise Namen meines Blogs (Brand) bin ich zu 100% zufrieden. Ich finde mich darin in jedem Prozent wieder. Dann kann ich auch damit beginnen meine Marke etwas zu stärken. Nachteile bringt es nicht und je mehr Sichtbarkeit man gestaltet, desto besser kann auch letzten Endes die Aufmerksamkeit werden.

Branding in kleinem Maße

Ziel des Brandings ist es, die Marke mit einer bestimmten Assoziation oder Emotionen zu besetzen, die der Konsument jedes Mal automatisch und unterbewusst aufruft, kommt er in Kontakt mit der Marke. Quelle: www.gruenderszene.de

 

Früher hätte ich gar nicht darüber nachgedacht etwas auf mein MacBook zu kleben. Seit ca. 4 Wochen ziert nun ein Aufkleber mit meinem Logo die Oberseite. Und weil mir die Idee gefällt diese Brand etwas zu stärken, bin ich am recherchieren was für Dinge ich noch machen könnte. Auf viaprinto.de sind mir da in der Tat ein paar nette Dinge ins Auge gefallen. Das mein ganzes Büro nun mit diversen Artikeln vollgestopft wird – welche mein Logo tragen – ist aber auch nicht meine Intention. Stück für Stück und im Rahmen muss es bleiben.

 

Aufkleber, Visitenkarten oder ein Spiralblock könnte ich mir sehr gut vorstellen. Leider kommen preislich für´s erste nur Visitenkarten oder Aufkleber in Frage. Da ich aber bereits Aufkleber besitze, konzentriere ich mich auf die Visitenkarten und werde mich mal an die Gestaltung machen. Grundlegend finde ich aber die eher unscheinbaren Artikel interessant. Eine Schreibtischunterlage oder ein Notizbuch mit eigenem Logo machen schon was her. Sitzt man im Starbucks mit Aufkleber auf dem MacBook und Logo auf dem Notizbuch, so erntet man sicherlich den ein oder anderen Blick. Weckt der Name dann noch eine gewisse Neugier, so wird man auf kurz oder lang weitere Besucher erzielen.

spiralblock

So könnte mein Spiralblock aussehen

 

Natürlich schwingt immer etwas der Gedanke mit ob das Thema Branding zur jetzigen Phase nicht etwas zu übertrieben ist, aber wenn man damit langsam beginnt und sich dann immer mehr daran gewöhnt, festigt sich der Prozess schleichend. Ich sehe es somit ganz klar aus der “Just do it” Brille und starte ohne mich an ein vorgegebenes Schema zu halten. Wann das erste T-Shirt, der PKW-Aufdruck oder der Merchandise-Shop folgen steht noch in den Sternen, aber jeder fängt mal klein an – so auch ich.

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