19
Aug
2016
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Huawei P9 – Mehr Kamera als Smartphone?

Nach meinem ersten Test über das HTC 10, ist heute das neue Huawei P9 dran, welches mir ebenfalls durch meinen Partner 1und1 zur Verfügung gestellt wurde.

Release des neuen Flagschiffs von Huawei war bereits im April diesen Jahres, aber ich wollte unbedingt die Qualität der verbauten Leica „Kamera“ selbst testen. Zusätzlich wächst die Marke Huawei in den letzten 12 Monaten auch im europäischen Markt enorm, weshalb sich hier ein prüfender Blick lohnt.

Meinen Test untergliedere ich wieder in mein nun etabliertes Muster. Ihr könnt auch direkt zu den Punkten springen, die euch interessieren, in dem ihr im Inhaltsverzeichnis auf das Kapitel klickt.

 

Huawei P9 – Design

Das Design ist direkt auffallend, erinnert es doch sehr an einen bekannten globalen amerikanischen Hersteller mit einem Obstsymbol.

Schön schlank liegt es sehr gut und bequem in der Hand. Das Gehäuse ist hochwertig verarbeitet, bietet abgerundete Kanten um das gesamte Gerät und wirkt sehr robust. Mir gefällt sofort, dass dieses Smartphone mit keinerlei Erhöhung/Ausbeulung trotz schmalem Gehäuse aufwartet. Wie es Huawei und Leica geschafft haben die grandiose Kamera – dazu später mehr – in diesen dünnen Body zu verbauen, bleibt wohl ein Geheimnis. Ich kann mir aber vorstellen, dass der Release in so einigen Designteams bei den Mitbewerbern für richtig lange Gesichter gesorgt hat.


Nimmt man das P9 das erste Mal in die Hand, stellt man fest, dass man es hier mit einem absoluten Leichtgewicht zu tun hat. Gerade ein mal 144 Gramm bringt das Handy auf die Waage und ist damit eines der leichtesten seiner Gattung.

Bei dem Display ist mir in meiner gesamten Testphase positiv aufgefallen, dass es sehr wenig für Fingerabdrücke anfällig war. Hier habe ich schon so einige andere Smartphones nach kurzer Nutzung mit einem übersäten Display gesehen, das Huawei P9 hat dieses Problem erfreulicherweise nicht.

Das Gerät kommt mit Softwaretasten daher, welche sehr nah an der unteren Displaykante angesiedelt sind. Bevor die Frage nach dem Fingerprintsensor aufkommt, diesen findet man nicht auf der Vorderseite des Gehäuses, er wurde auf der Rückseite in der oberen Hälfte mittg unterhalb des Blitzes platziert. Man erreicht den Sensor sehr gut mit dem Zeigefinger und kann damit sehr bequem das Handy entsperren. An der oberen Displaykante findet man eine kleine Mikrofonöffnung, die Frontkamera und einen Sensor.

 

Wie schon erwähnt, befindet sich der Fingerprintsensor hinten und auch sonst ist die Rückseite sehr unaufgeregt. Lediglich der obere Streifen enthält hinter einem kleinen Glasstreifen, 2 Leica Kameraobjektive je 12 Megapixel und den dazugehörigen Blitz.

An der rechten Gehäuseseite befinden sich die Lautstärketasten und der Powerbutton. Die Verarbeitung dieser Buttons lässt keine Wünsche übrig und ich konnte keinerlei Spiel beziehungsweise wackeln feststellen.

An der Unterseite findet man mittig den USB-C Anschluss um das Gerät zu laden. Links davon wurde der 3,5 Klinke Anschluss gesetzt, ich meine erneut eine extreme Ähnlichkeit zu einem anderen… lassen wir das. Rechts neben dem USB-C ist der Lautsprecher verbaut, eine absolut normale Positionierung.

Wer sein Gerät mit einer micro-SD-Karte erweitern will, muss dafür an der linken Gehäuseseite oben den kleinen Schacht mit einer Nadel oder dem mitgelieferten Tool öffnen. Beim ersten Öffnen werdet ihr feststellen, dass es ein Schacht mit zwei Kartenslots ist. Leider gibt es nicht wie bei anderen Smartphones (z.B.: OnePlus X) die Möglichkeit, entweder zwei Sim-Karten oder eine Sim-Karte plus micro-SD-Karte zu verwenden. Es geht hier nur Sim- plus micro-SD-Karte. Die micro-SD könnt ihr aber bis zu einer Kapazität von 128GB einsetzen.

Das Huawei ist in drei verschiedenen Farben erhältlich – Grau, Silber oder Gold. Auch die Farben deuten sehr auf eine Abkupferung vieler Merkmale eines Herstellers aus Cupertino hin.

Es gibt das P9 aber zusätzlich auch in einer Lite oder in einer Plus Version. Wer also etwas weniger Geld ausgeben oder ein größeres Display haben möchte, hat hier die Möglichkeit auszuweichen.

 

Huawei P9 – Kamera

 

Ja… hmmm…. puh… Wie fange ich diesen Abschnitt am besten an??? Ich versuche es mal mit einem simplen… W O W! Da ist Huawei ein genialer Coup gelungen. In Kooperation mit Leica haben die Chinesen eine Kamera in dieses Handy gebaut, welche für mich die Bedeutung Kamera auch wirklich verdient. Von Anfang an wurde dieses Feature als Kernstück des Smartphones beworben und es ist mir jetzt klar, warum.

Der Grund für Bilder, die mit mehr Licht, besseren Details, besseren Kontrast sowie brillanteren Farben, liegt ganz klar in der von Leica verbauten Dual-Kamera auf der Rückseite. So ist die eine der beiden Linsen für die Farb-Brillanz und die andere für Details und Kontrast zuständig. Das sorgt bei schwierigen Lichtverhältnissen für nochmals bessere Resultate.

Was den Funktionsumfang der Kamera betrifft, so ist für jeden etwas dabei. Egal ob blutiger Anfänger, bequemer Hobbyfotograf oder erfahrener Profi, Huawei erreicht euch alle. Man kann direkt drauf loslegen oder manuell sehr feine Einstellungen vornehmen. Darunter fallen Settings wie ISO, Weißabgleich oder Verschlusszeiten. Dank der sehr hochwertigen Leica Objektive, sind erstmals qualitativ hochwertige Aufnahmen möglich.

Huawei packt aber noch einen oben drauf. Als Fokus werden dem Nuzter 3 verschiedene Verfahren angeboten. So habt ihr die Wahl zwischen Laser, Tiefenkalkulation oder Kontrast um eure Bilder scharf zu stellen.

In der Galerie könnt ihr einige meiner Schnappschüsse der letzten 4 Wochen betrachten. Mir hat die Kamera sehr viel Spass gemacht und ich werde sie definitiv vermissen.

 

 

Huawei P9 – Audio

Diesem Kapitel kann und will ich gar nicht so viel Aufmerksamkeit schenken. Hier ist Huawei weder ein Meisterstück noch ein krasser Ausrutscher gelungen. Der Sound ist solides Mittelfeld und haut einen nicht vom Hocker. Die mitgelieferten Ohrenstöpsel klingen auch ordentlich und liefern keinen blechernen oder unklaren Sound ab.

Auch mit meinen Bose QC 25 habe ich klanglich keine auffälligen Schwachstellen heraushören können. Alles in allem in Ordnung.

 

Huawei P9 – Hardware

Wirft man einen Blick unter die Haube, so sollten wir unseren ersten Blick auf den verbauten Prozessor verwenden. Huawei setzt hier eine eigens in China entwickelte CPU, den HiSilicon Kirin 955 Octa-Core-SoCvon, ein. Dieser taktet mit maximal 4x 2,5GHz, was allen heutigen Ansprüchen gerecht werden dürfte.

Beim Arbeitsspeicher ist die Wahl auf 3GB gefallen, auch das ist meiner Meinung nach für aktuelle Apps oder Anwendungen absolut im Rahmen und tut der Performance keinen Abbruch. Das P9-Plus Modell wäre aber mit 4GB ausgestattet, sollte jemandem die 3GB zu wenig sein und er ein größeres Display in Betracht ziehen.

Als internen Speicher haben die Chinesen die 32GB Variante gewählt, welcher bei Bedarf durch eine micro-SD-Karte um bis zu 128GB erweitert werden kann.  Das Display löst mit 1920 x 1080 Pixeln auf und wurde nicht dem High-Res Wahn angeglichen, den andere Hersteller leider derzeit haben.

Wie immer findet ihr alle wichtigen technischen Werte in der Info Box zusammengefasst.

Huawai P9 – Spezifikationen

Hardware

Kamera

Maße

Konnektivität

Besonderheiten

Lieferumfang

  • CPU: Kirin 955 64Bit Prozessor
  • Taktrate: 4 x 2,5 GHz, 4 x 1,8 GHz
  • GPU: Mali-T880 MP4
  • RAM: 3GB
  • Betriebssystem: Android 6.0 Marshmallow (Emotion UI 4.1)
  • Batterie: 3.000mAh Li-Ionen
  • Speicher (intern): 32GB (erweiterbar via MicroSD Slot bis 128GB)

Display:

  • Diagonale: 5.2 Zoll
  • Auflösung: 1920 x 1080
  • Pixeldichte: 424 PPI
  • Displaytyp: IPS-LCD

  • Kamera: 12 Megapixel
  • Frontkamera: 8 Megapixel
  • Blende: Hauptkamera 2,2 – Frontkamera 2,4
  • Dual-LED-Blitz
  • Auto-Laser-Fokus

  • Höhe: 14,5 cm
  • Breite: 7,09 cm
  • Tiefe: 0,69 cm
  • Gewicht: 144g

  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac (2.4 & 5GHz)
  • LTE (2600/1800/800 MHZ)
  • GPS + GLONASS
  • Bluetooth 4.2
  • NFC

  • Fingerabdrucksensor
  • Kartentyp: Nano Sim
  • LTE
  • Gerätefarben: Silber, Grau, Gold
  • Knuckle Sense
  • USB Type C 2.0

  • Ladeadapter
  • USB Typ-C Kabel
  • Stereo-Kopfhörer
  • Tool zum Öffnen des Hybrid Slot für SIM und SD
  • Schnellstartanleitung/Garantieunterlagen

 

Huawei P9 – Display

Wie oben schon bei der Hardware erwähnt, hat das 5,2 Zoll große Display eine Auflösung von 1920×1080 und keine HighRes Auflösung von 1440p. Der für viele nicht ganz so ersichtliche Vorteil liegt hier ganz klar im deutlich geringeren Akkuverbrauch. Je feiner ein Display auflösen muss – bei 1440p zum Beispiel – desto mehr wird dadurch auch die Akkulaufzeit verringert.

Und wie auch schon in meinem Artikel zum HTC 10 angesprochen, kann ich persönlich den Mehrwert dieser hohen Pixeldichte auf so kleinen Displays nicht greifen. Die bei dem P9 existenten 424PPI liefern ein sauberes und gutes Bild ab.

Huawei P9 im Tageslicht

Huawei P9 im Tageslicht

Die maximale Helligkeit gibt Huawei mit 374 cd/m2 und den Kontrast mit 805:1 an. Das ist etwas geringer als zum Beispiel beim HTC 10, für mich war es aber bei hellem Sonnenschein absolut ausreichend.

 

Huawei P9 – Performance

Widmen wir uns dem Thema Performance. Hier muss sich das Huawei P9 leider ins solide Mittelfeld verabschieden. Es hat sicherlich gute Hardware und ausreichende Spezifikationen, aber das war es dann auch schon. Dafür das dieses Gerät das neue Flagschiff von Huawei sein soll, liefert es im Performance Sektor nicht die Leistung wie bei der Kamera ab.

Das liegt in aller erster Linie an dem verbauten Kirin 955 Prozessor. Dieser hat bei weitem nicht den gleichen Leistungsumfang wie die Snapdragons 820 oder Exynos 8890 welche in anderen Flagschiffen verbaut sind. Natürlich ist der Kirin 955 einen Schritt weiter als sein Vorgänger, die Lücke zu den Prozessoren aus anderen Fabriken kann er aber nicht schließen. Im Gegenteil, hier verliert er sogar ein bisschen an Boden.

Das zeigt sich auch recht deutlich in existierenden Benchmarktabellen:

Quelle: antutu.com

Bewusst habe ich keine Benchmarktabelle aufgeführt, die das P9 im Vergleich mit der Konkurenz zeigt, es wäre vernichtend. Das Huawei P9 ist auf antutu.com weder in den Top 10 Juli/Mai, noch in den Top 10 für das erste Halbjahr 2016 zu finden. Das dürfte auch dem Hersteller selbst nicht schmecken, weshalb ich hier auf einen kräftigen Schub beim Nachfolger hoffe.

 

Huawei P9 – Software

Ein letztes mal kommt der Vergleich noch in diesem Review – versprochen! Man kommt auch in Punkto Software nicht um den Vergleich mit den Geräten vom Apfel herum. Die Huawei eigene Interpretation von Android – genannt Emotion UI 4.1 – ist schon extrem dem iOS angelehnt. Ich habe ja wirklich kein Problem wenn man sich in einem Punkt von einem Mitbewerber etwas abguckt, wenn es aber in so vielen Punkten wie beim Huawei ist, dann wird es mir doch einen Ticken zu viel. Leider ist es beim Thema OS am ärgerlichsten, denn hier bieten sich so viele Möglichkeiten von anderen abzugrenzen.

Daran denkt man aber anscheinend im Hause Huawei nicht und hat neben den identischen Icons auch noch auf den App-Drawer verzichtet. Man ist also Android unüblich dazu gezwungen alle Apps auf dem Homescreen zu sortieren.

Natürlich kann man sich bei Android zum Glück andere Launcher installieren, aber dieses Wissen hat nicht jeder User und bleibt unter Umständen in der gleichen Welt „gefangen“. Ich möchte aber auf keinen Fall nur meine persönliche Meinung walten lassen, es gibt sicher User über diese Apple Ähnlichkeit freuen, außer Frage.

Ansonsten versuchen die Chinesen das Betriebssystem schön schlank zu halten und nur mit sinnvollen Apps zu ergänzen. Das gelingt in jedem Fall und fällt angenehm auf. Zum einen sind es Schnellaufrufe dank Symbolzeichnung per Fingerknöchel – ja Knöchel! – auf dem ausgeschalteten Display. Aber auch das man dank Fingerprint Sensor Anrufe annehmen oder durch die Galerie blättern kann.

Last but not least muss ich noch die Software der Kamera ansprechen. Noch nie habe ich von einem Hersteller so eine detailverliebte Software für seine Kamera gesehen. Die Einstellmöglichkeiten sind schier unbegrenzt und sinnvoll aufgegliedert.

 

Huawei P9 – Akku

Ein Blick auf den Verbrauch

Mit 3.000mAh Akku sollte man meinen das sich Huawei im angemessenen Mittelfeld bewegt, das tun sie auch, aber die Sache hat einen Haken! Denn beim Akku haben die Chinesen einen Rückschritt zu dem Vorgängermodell gemacht. So eine Entscheidung finde ich in Zeiten von Facebook, Snapchat, Pokemon Go oder Whatsapp sehr gewagt. Dabei spreche ich nicht von der enthaltenen mAh Zahl, sondern vom Akku Verbrauch durch den neuen Prozessor. Natürlich erwartet man von einem neuen Modell auch bessere Hardware. Aber offen gesprochen muss hier ein gesunder Mittelwert geschaffen werden.

Das P9 kommt bei normal intensiver Nutzung nicht viel weiter als 24 Stunden. Ich persönlich bin kein Freund davon sein Gerät alle 24 Stunden an den Strom zu hängen. So etwas führt immer zu einer gewissen Abhängigkeit und Sorgenfalten wenn die Batterie unter 30% fällt.

Natürlich versucht Huawei über Energiesparfunktionen in seinem OS das ganze zu lindern, aber diese schränken auch die Leistung ein. Das mögen die wenigsten.

Kommt man laut Hersteller auf 526 Stunden Standby (wer braucht die schon?), so sind es bei der Gesprächszeit nur 1080 Minuten. Verglichen mit dem HTC 10 sind das satte 540 Minuten Differenz – 33%!

Huawei P9 – Lieferumfang

Der Lieferumfang fällt erwartet unspektakulär aus. Obligatorisch legen die Chinesen das USB-C Ladekabel plus Ladeadapter, ein Headset, das Tool zum Öffnen des Hybrid Slots für SIM/SD-Karte und die Schnellstartanleitung plus Garantieunterlagen bei.

 

Huawei P9 – Fazit

Auch heute gilt wieder mein Dank 1und1, die mir ein weiteres sehr interessantes Smartphone zum Testen bereitgestellt haben.

Da ich eine sehr kleinliche Person bin, reichen für mich schon minimale Gründe, ein Gerät für „nicht perfekt“ zu befinden. Beim Huawei sind das zum einen der Akku und zum anderen das Betriebssystem. Das ist aber schon Jammern auf hohem Niveau, denn nicht jeder hat gleiche Ansprüche wie ich an sein Smartphone.

Lenke ich meinen Blick aber auf die Highlights dieses schönen Huawei P9, dann muss ich mit Abstand die verbaute Kamera mit Leica Objektiven hervorheben. Offen gesprochen hatte ich noch nie so viel Spass mit einer Handykamera wie in diesem Fall. Grandiose Bilder, tolle Details und super Farben, haben mich absolut überzeugt. Die Verarbeitung und das Design sind ebenfalls sehr positiv hängen geblieben, auch wenn die Ähnlichkeit zum iPhone nicht zu leugnen war.

 

Wer viel Wert auf gute Fotos mit seinem Smartphone legt und anpassungsfähig bei einem Android Betriebssystem ist, der findet ein tolles Handy, mit allgemeinen Werten, die im oberen Mittelfeld anzusiedeln sind. Allerdings ist das Huawei P9 – auch wenn es das Flagschiff sein soll – nicht in der oberen Spitzenklasse anzutreffen. Dafür ist der verbaute Kirin 955 Prozessor eine echte Bremse, wenn auch mehr in den Benchmarks als im Alltag.

Auch wie beim HTC 10 habe ich 9 von 10 Punkten vergeben, aber auch hier zeigt der Durchschnitt mehr in Richtung 8 als zur 10. Die Mankos Akku, CPU und UI werden definitiv von der für mich besten Smartphone Kamera aktuell und einem sehr fairen Preis wett gemacht.

Wertung

Geschwindigkeit & Betriebssystem  |  8
Kamera  |  10
Lieferumfang  |  8
Design  |  9
Akkulaufzeit  |  8
Preis  |  9
Preis/Leistung  |  9

 

Gesamt  |  9

Schaut doch einfach mal auf die Seite von 1und1 oder kauft euch vielleicht sogar direkt das Huawei P9, weil es euch in meinem Test überzeugt hat. Auch viele weitere coole Handys sind dort im Angebot. Und auch passende Verträge findet ihr dort.

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