16
Okt
2016
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Der nächste Schritt: digitalnaive mit photopraline und Canon

Nach dem Katharina von photopraline.com und ich lange Zeit nach einem Inhalt für eine neue Zusammenarbeit gesucht haben, sind wir nun fündig geworden.

 

Canon unterstützt uns

Wir wollten etwas machen, was meine Welt, die Technik, und ihre Welt, die Fotografie, sinnvoll verbindet. Hier kam uns die Idee eines mehrteiligen Tutorials zur digitalen Fotografie. Während meiner 3 wöchigen Urlaubsabwesenheit, hatte Katharina ohne mir davon zu berichten, die Initiative ergriffen. Sie schrieb eine Anfrage an Canon und erzählte von unserer Idee der Kooperation. Canon antwortete prompt und sagte uns ihre Unterstützung zu.

 

Für unser Tutorial werden wir nun die nächsten 4 Wochen mit einer Canon 1DX Mark II und einer EOS 80D ausgestattet. Dazu bekamen wir noch ein 50mm Festbrennweiten Objektiv und ein 16-35mm Objektiv. Damit wollen wir sowohl den Profi Bereich, als auch den ambitionierten Einsteigerbereich mit einem Tutorial abdecken.

 

Die Canon Lieferung

 

 

Dazu werden wir über Themen wie richtige Einstellungen, richtige Motivsuche oder ideale Lichtverhältnisse schreiben. Natürlich sind dies nur ein paar Punkte die wir erklären wollen, dazu die nächsten Wochen dann mehr. Aber auch die technischen Begebenheiten die mit dem Fotografieren zusammenhängen, wollen wir ausführlich für Einsteiger behandeln.

 

Katharina hat es sich natürlich nicht nehmen lassen und war gestern direkt mit der Canon 1DX Mark II und dem Blogger gastrobenni auf einem Champagner und Brottasting. Was sie dort für Eindrücke sammeln konnte, seht ihr hier auf ihrer Seite.

 

Alles weitere kommt dann in den nächsten Wochen. Wir freuen uns auf die Ausarbeitung.

23
Aug
2016
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Samsung Gear IconX – Konkurrenz für Bragi?

Nach meinem Bragi – the Dash Test im Februar diesen Jahres, darf ich im heutigen Beitrag ein erstes Konkurrenz Produkt testen. Die Rede ist vom Samsung Gear IconX, welches mir die Jungs von wingshandy.com in Verbindung mit einem Samsung Galaxy S7 Edge zur Verfügung gestellt haben.

Bei den Samsung Gear IconX handelt es sich um In-Ear Kopfhörer, welche komplett kabellos sind und sich per Bluetooth mit anderen Geräten verbinden lassen. Zusätzlich könnt ihr euren Puls messen, Schritte zählen, Musik auf den 4GB Speicher spielen und die Kopfhörer per Touch-Geste an der Außenseite steuern. Zusätzlich spricht euch während dem Sport eine Stimme ins Ohr, wie weit ihr schon gelaufen seit, welches Tempo ihr aktuell lauft und wie viele Kalorien ihr schon verbrannt habt.

Was das Gerät sonst noch so alles mit sich bringt, sehen wir in den folgenden Rubriken:

 

 

Samsung Gear IconX – Design

Gehen wir Schritt für Schritt vor und betrachten die Kopfhörer mal direkt nach dem ersten Auspacken. So finden wir kleine Ohrstücke, welche jeweils in eine gummi-artige Ohrhalterung eingesetzt sind. Diese Halterung ist austauschbar und Samsung liefert hier 3 verschiedene Größen mit. Im Ohr eingesetzt, soll sich ein kleiner Gummibügel in dieser Halterung an euer Ohr ideal anpassen. Das funktioniert, weil ein kleines Löchlein eine Verformung und Anpassung an das Ohr zulässt.

Die Optik des eigentlichen Ohrenstöpsel erinnert an alte abgerundete dreieckige Wick Bonbons aus Kindertagen. Sehr viel größer als so ein Bonbon sind die Icon GearX auch gar nicht. Der Aufsatz, der in den Gehörgang geschoben wird, ist marktüblicher Kunststoff, der ebenfalls in 3 verschiedenen Größen beiliegt. Es sollte somit für jede Ohrgröße etwas dabei sein.

Betrachtet man die Kopfhörer aus Designsicht, so kann man an der Verarbeitung und Optik nichts aussetzen. Hier hat Samsung kein Feuerwerk abgeliefert und neben einem Bragi würden die Samsung eher schlicht erscheinen. Samsung liefert seine Kopfhörer in 3 verschiedenen Farben. Ihr könnt die IconX in Weiß, Schwarz oder Blau erwerben – die ich alle als gelungen empfinde. Gerade die weißen und schwarzen Ausführungen machen optisch was her.

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19
Aug
2016
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Huawei P9 – Mehr Kamera als Smartphone?

Nach meinem ersten Test über das HTC 10, ist heute das neue Huawei P9 dran, welches mir ebenfalls durch meinen Partner 1und1 zur Verfügung gestellt wurde.

Release des neuen Flagschiffs von Huawei war bereits im April diesen Jahres, aber ich wollte unbedingt die Qualität der verbauten Leica „Kamera“ selbst testen. Zusätzlich wächst die Marke Huawei in den letzten 12 Monaten auch im europäischen Markt enorm, weshalb sich hier ein prüfender Blick lohnt.

Meinen Test untergliedere ich wieder in mein nun etabliertes Muster. Ihr könnt auch direkt zu den Punkten springen, die euch interessieren, in dem ihr im Inhaltsverzeichnis auf das Kapitel klickt.

 

Huawei P9 – Design

Das Design ist direkt auffallend, erinnert es doch sehr an einen bekannten globalen amerikanischen Hersteller mit einem Obstsymbol.

Schön schlank liegt es sehr gut und bequem in der Hand. Das Gehäuse ist hochwertig verarbeitet, bietet abgerundete Kanten um das gesamte Gerät und wirkt sehr robust. Mir gefällt sofort, dass dieses Smartphone mit keinerlei Erhöhung/Ausbeulung trotz schmalem Gehäuse aufwartet. Wie es Huawei und Leica geschafft haben die grandiose Kamera – dazu später mehr – in diesen dünnen Body zu verbauen, bleibt wohl ein Geheimnis. Ich kann mir aber vorstellen, dass der Release in so einigen Designteams bei den Mitbewerbern für richtig lange Gesichter gesorgt hat.


Nimmt man das P9 das erste Mal in die Hand, stellt man fest, dass man es hier mit einem absoluten Leichtgewicht zu tun hat. Gerade ein mal 144 Gramm bringt das Handy auf die Waage und ist damit eines der leichtesten seiner Gattung.

Bei dem Display ist mir in meiner gesamten Testphase positiv aufgefallen, dass es sehr wenig für Fingerabdrücke anfällig war. Hier habe ich schon so einige andere Smartphones nach kurzer Nutzung mit einem übersäten Display gesehen, das Huawei P9 hat dieses Problem erfreulicherweise nicht.

Das Gerät kommt mit Softwaretasten daher, welche sehr nah an der unteren Displaykante angesiedelt sind. Bevor die Frage nach dem Fingerprintsensor aufkommt, diesen findet man nicht auf der Vorderseite des Gehäuses, er wurde auf der Rückseite in der oberen Hälfte mittg unterhalb des Blitzes platziert. Man erreicht den Sensor sehr gut mit dem Zeigefinger und kann damit sehr bequem das Handy entsperren. An der oberen Displaykante findet man eine kleine Mikrofonöffnung, die Frontkamera und einen Sensor.

 

Wie schon erwähnt, befindet sich der Fingerprintsensor hinten und auch sonst ist die Rückseite sehr unaufgeregt. Lediglich der obere Streifen enthält hinter einem kleinen Glasstreifen, 2 Leica Kameraobjektive je 12 Megapixel und den dazugehörigen Blitz.

An der rechten Gehäuseseite befinden sich die Lautstärketasten und der Powerbutton. Die Verarbeitung dieser Buttons lässt keine Wünsche übrig und ich konnte keinerlei Spiel beziehungsweise wackeln feststellen.

An der Unterseite findet man mittig den USB-C Anschluss um das Gerät zu laden. Links davon wurde der 3,5 Klinke Anschluss gesetzt, ich meine erneut eine extreme Ähnlichkeit zu einem anderen… lassen wir das. Rechts neben dem USB-C ist der Lautsprecher verbaut, eine absolut normale Positionierung.

Wer sein Gerät mit einer micro-SD-Karte erweitern will, muss dafür an der linken Gehäuseseite oben den kleinen Schacht mit einer Nadel oder dem mitgelieferten Tool öffnen. Beim ersten Öffnen werdet ihr feststellen, dass es ein Schacht mit zwei Kartenslots ist. Leider gibt es nicht wie bei anderen Smartphones (z.B.: OnePlus X) die Möglichkeit, entweder zwei Sim-Karten oder eine Sim-Karte plus micro-SD-Karte zu verwenden. Es geht hier nur Sim- plus micro-SD-Karte. Die micro-SD könnt ihr aber bis zu einer Kapazität von 128GB einsetzen.

Das Huawei ist in drei verschiedenen Farben erhältlich – Grau, Silber oder Gold. Auch die Farben deuten sehr auf eine Abkupferung vieler Merkmale eines Herstellers aus Cupertino hin.

Es gibt das P9 aber zusätzlich auch in einer Lite oder in einer Plus Version. Wer also etwas weniger Geld ausgeben oder ein größeres Display haben möchte, hat hier die Möglichkeit auszuweichen.

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17
Aug
2016
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Doch wieder ein Iphone? Ein Selbstversuch

Die iPhone Flucht

Mein Android Device - OnePlus Two

Mein Android Device – OnePlus Two

Circa 4,5 Jahre ist es jetzt her, dass ich bei Smartphones Apple den Rücken gekehrt habe. Damals wechselte ich vom iPhone 4S auf ein Samsung Galaxy S3. Ich besaß zwar schon ein MacBook und ein iPad, dennoch konnte ich mich nicht mehr mit dem OS von Apple anfreunden. Zu starr war mir das Betriebssystem, zu sehr wurde mir vorgeschrieben, welche Apps ich doch nutzen müsste.

In diesen 4,5 Jahren habe ich auf der Android Seite viel erlebt und gelernt. Erst besaß ich das Samsung Galaxy S3, dann das Nachfolgemodell Galaxy S4. Anschließend machte mich der neue Anbieter OnePlus neugierig, bei denen man nur über ein Invite System an das Gerät kam. Das OnePlus One war der Anfang und das OnePlus Two ist mein aktuelles Android Smartphone.

Jedes meiner Smartphones habe ich gerootet, andere customized Betriebssysteme installiert, Einstellungen vorgenommen, die tiefer in die OS Landschaft eingreifen und viel ausprobiert. Dabei habe ich es immer sehr genoßen, selbst entscheiden zu dürfen, welche App ich als E-Mailprogramm verwenden möchte und das ich vorinstallierte Apps löschen konnte. Aber auch kleine Möglichkeiten, wie zum Beispiel das Erweitern des Speichers mit einer micro-SD-Karte, sind für mich bei heutigen Handypreisen sehr entscheidende Merkmale.

 

 

Ein Comeback?

iPhone 6S

Zurück zu Apple? Das iPhone 6S

Nichts desto trotz ist immer ein gewisser Restreiz des iPhone bei mir hängen geblieben. Irgendetwas in mir hat sich die letzten Wochen so lautstark gemeldet, dass ich mich entschieden habe, mir wieder ein iPhone 6s mit 64GB zu holen. Dieses werde ich für die nächsten 4 Wochen als mein Haupthandy in vollem Umfang nutzen. Ich will für mich herausfinden, was sich verändert hat.

Bin ich trotz all meiner Technikaffinität zu doof ein iPhone in vollem Umfang zu nutzen? Oder brauche ich zwingend die Android Freiheit, die es mir in so vielen Bereichen bietet? Vielleicht ist es aber auch ein Fluch bei Android so viel verändern zu können.

In 4 Wochen weiß ich mehr. Dann werde ich in einem ausführlichen Artikel berichten.

 

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