8
Okt
2015
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photopraline.com im Interview – Münchens bester Photoblog

Sie ist anfang 20, kommt aus Graz, studiert Kunstgeschichte und hat vor wenigen Monaten bei der Preisverleihung der Isarnetz Blog Awards den Titel als Münchens bester Fotoblog abgeräumt. Die Rede ist von Katharina, der jungen Bloggerin, die hinter der Seite photopraline.com steckt.

Katharina aka photopraline

Da Katharina, wie ich, noch nicht allzu lange in der Welt des Bloggens unterwegs ist, habe ich mich entschieden, Kontakt zu ihr aufzunehmen und sie zu diesem Interview einzuladen. Mit ihrem Hintergrund, ihren Themen und ihrer stetigen Entwicklung, ist sie für mich ein perfekter Gesprächspartner für meine Plattform.

Viele werden sich in den Fragen und Antworten wiederfinden und sich dadurch eventuell zum Bloggen animieren lassen, oder wieder frischen Wind erhalten. Katharina und ich wünschen euch viel Spaß beim Lesen des Interviews.

 

Hallo Katharina, vielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst mit mir dieses Interview zu machen. Damit wir dich ein bisschen kennenlernen können, stell dich doch bitte kurz vor.

Hallo Martin, ich bin Katharina Vukadin, geboren in Österreich, komme aus Graz, habe aber kroatischen Wurzeln (Vater). Derzeit lebe ich in München und studiere Kunstgeschichte mit Nebenfach Antike und Orient. Meine größte Leidenschaft ist das Fotografieren und natürlich das Bloggen. (lächelt)

Der Schwerpunkt unseres heutigen Interviews liegt auf dem Bloggen und was dich dazu bewegt hat, so einen öffentlichen Schritt in das Internet zu wagen.

Mit dem Bloggen habe ich im Juni 2014 begonnen, damals aber noch sehr verhalten. Richtig betrieben habe ich es erst ein Jahr später. Ich wollte bloggen, weil meine Kamera schon langsam in der Ecke verstaubte. Der Blog sollte mich regelmäßig zum Fotografien animieren. Zudem wollte ich auch meine Fotos teilen, Tipps geben und Geschichten erzählen.

 

 

Neben deinen tollen Bildern auf photopraline.com wirst du aber sicher nicht nur die Intension des Teilens dieser Werke haben, oder?

Nein, da hast du natürlich Recht. Dinge zu Teilen ist einer der Gründe, aber ich will mich über diesen Blog auch weiterentwickeln. Ich sehe hier große Möglichkeiten Erfahrungen im Bereich Fotografie und Werbung zu sammeln, meine Fähigkeiten zu verbessern und mich zu profilieren. Das kann sich auf meine spätere berufliche Laufbahn positiv auswirken. Die Verbindung von Kunst und Internet betrachte ich als große Chance und das regelmäßige Feedback bestätigt mich.

Da wir jetzt schon einen Eindruck haben, was dich zum Bloggen gebracht hat, würde mich nun interessieren, über welche Themen du hauptsächlich schreibst und wie du auf diese kommst.

Kunst und Kultur

Durch mein Studium liegt mein Fokus natürlich unter anderem auf Kunst und Kultur. Events wie das Lustwandeln im Schlosspark Nymphenburg weckten bei mir das Interesse für solche Themen. Die Anzahl von Kunstblogs in München ist eher prekär. Am liebsten mache ich aber Porträts. Hierbei geht es für mich nicht um klassische Schönheiten. Das Wichtigste ist eine besondere Ausstrahlung, die das Foto zum Knistern bringt. München darf natürlich auf photopraline.com auch nicht fehlen. Zwar bin ich eine „Zugroaste“, aber ich fühle mich schon wie ein Münchner Kindl. Nichtsdestotrotz reise ich aber viel, vor allem bedingt durch mein Studium. Meinen Cambridge-Austausch von der Uni habe ich natürlich auch verbloggt. Wie oft bekommt man denn die Chance, in den Colleges zu fotografieren? Besondere Freude habe ich auch an Hotel-Empfehlungen. Mein Freund und ich haben irgendwie ein Faible dafür. Lieber zwei Tage richtig schönen Urlaub machen, als eine Woche All-inclusive. Deshalb mache ich auch gerne Blogposts über Luxus- und Boutique Hotels. Solche Hotels sind gar nicht immer so leicht zu finden. Ich arbeite dann mit den Presseabteilungen zusammen. Entweder schicken sie mir Fotos, oder ich kann sie im besten Fall selbst machen. Besonders gut war die Zusammenarbeit mit dem Hotel Imperial in Wien. Ich durfte die Suiten besuchen und bekam eine Führung von der Social Media Managerin.

Werfen wir mal einen Blick auf mögliche Synergien zwischen deinem Kunststudium und dem Bloggen im Internet. Wie lassen sich aus deiner Sicht, diese Dinge vereinen und wie fühlst du dich als junger Mensch zwischen diesen zwei Welten?

Ich finde die moderne Technik super! Vor allem im Hinblick auf die Forschung. Letzte Woche war ich auf einer Summer School zur digitalen Kunstgeschichte in Heidelberg und habe da sehr interessante, neue Forschungsansätze für
Datenbanksysteme, crowdsourcing etc. gehört. Das zeigt mir wiederrum die Möglichkeit jungen Menschen die klassische Kunst über das moderne Internet nahe zu bringen, aber auch den älteren kunstinteressierten Menschen die Angst vor dem schnelllebigen Medium Internet zu nehmen und unter einem Hut zu vereinen. Ich bin mit der Technik aufgewachsen und kann mir ein Leben ohne sie gar nicht vorstellen. Social Media ist vor allem sehr nützlich für meinen Blog. Die Möglichkeit tausende von Leuten mit meinen Fotos zu erreichen freut mich und wäre analog sehr viel schwieriger.

Selbst Portraits gehören zu Ihren Stärken

Ich gehe mal davon aus, dass du kein geborener Vollprofi im Bereich Internet, Bloggen oder Computertechnik bist, mit welchen Schwierigkeiten siehst du dich dadurch beim Bloggen konfrontiert?

Zeit und Regelmäßigkeit sind zwei sehr große Baustellen, die sicher auch vielen anderen Bloggern zu schaffen machen. Für das Fotografieren brauche ich viel Zeit und natürlich muss man dabei auf schönes Wetter und gutes Licht warten. Im Winter bei fast ständig grauem Himmel schwierig. Damit ich Studium und Arbeit unter einen Hut bringe, muss ich ganz schön planen. Recherchen fressen ebenfalls viel Zeit, das macht es in Summe nicht leichter.

Du sprichst die Zeit als kritischen Faktor an. Wie gehst du vor, wenn du einen Beitrag schreibst und wie viel Zeit nimmt das in Anspruch? Fehlt dir vielleicht auch manchmal die Motivation zu schreiben, oder empfindest du es als eine Qual?

Ich schreibe meine Beiträge eigentlich immer abends, wenn die Bibliotheken zu haben und ich Zeit habe. Eine Qual ist es nie! Wenn ich gerade keine Zeit habe, dann habe ich halt keine Zeit. Auf Biegen und Brechen etwas zu veröffentlichen ist nicht gut. Qualität braucht Zeit.

Wenn wir von zwei Beiträgen in der Woche ausgehen, benötige ich für das Fotografieren 4-5 Stunden, für das Bearbeiten der Bilder 4 Stunden, für das Schreiben der Texte sind es weitere 2 Stunden und das Bewerben in den Social Media Kanälen frisst auch noch 1 Stunde. Insgesamt kommen wir somit auf ungefähr 11-12 Stunden „Aufwand“. Ich bin immer gierig neue Fotos zu machen. In meinem Kopf gibt es tausende Ideen für neue Beiträge. Aktuell bin ich noch nie in die konkrete Situation gekommen, dass ich mich richtig zwingen muss. Im Gegenteil, ich muss manchmal aufpassen, nicht zu viel Zeit in meinen Blog zu stecken.

Wie nimmt denn dein Umfeld deinen Blog und dieses Hobby wahr?

So weit ich weiß, sehr positiv (lächelt). Ich bekomme immer wieder Nachrichten. Erst letztens hat mich eine New Yorkerin angeschrieben, die in Passau aufgewachsen ist und sich meinen Blogpost über das Oktoberfest angesehen hat. Sie hat sich herzlich für die Fotos bedankt. Das hat alte Erinnerungen an ihre Kindheit in Deutschland geweckt.

 

 

Lass uns über ein wichtiges Ereignis sprechen, den Gewinn des Isarnetz Blog Awards als bester Fotoblog Münchens. Was hat dieser Sieg bewirkt, oder verändert und wie wurdest du nominiert? Welchen Stellenwert hat der Sieg für dich?

Er hat mir auf jeden Fall mehr Motivation gegeben und ich habe mich so sehr gefreut, als ich auf die Bühne durfte und den Preis entgegen nahm. Ich bin fast explodiert! Erfreulicherweise hat mir der Gewinn auch deutlich mehr Aufmerksamkeit beschert, was sich gerade in den Besucherzahlen widergespiegelt hat.

Auf den Wettbewerb hat mich Tanja Praske aufmerksam gemacht. Daraufhin habe ich mich beworben, nominiert hat mich dann eine Jury. Tanja kenne ich über die Bayerische Schlösserverwaltung, bei der ich ein Praktikum im Bereich Social Media gemacht habe. Sie kannte somit meinen Blog und hat mich als passenden Kandidaten betrachtet und mich darüber informiert.

Du sagst ja selbst, dass du durch diesen Sieg auch bessere Zugriffszahlen bekommen hast. Mich würde dahingehend interessieren, was du zusätzlich tust, um deine Seite photopraline.com bekannter zu machen und ob du Unterstützer hast?

Ja, mein Papa ist wohl der größte Unterstützer. Er hat eine große kroatische Community, da er selbst viel über Politik in Kroatien schreibt. Er teilt kräftig meine Beiträge und übersetzt sie ins Kroatische.

Natürlich bin ich aktiv in den Social Media Kanälen unterwegs, vernetze mich mit anderen Bloggern und versuche auch interaktiv mit meiner Community zu kommunizieren. Noch habe ich eine Größe bei der es möglich ist, alle Anfragen auch zu beantworten.

Welche Social Media Kanäle nutzt du hauptsächlich und kannst du uns sagen von welchen Zahlen wir in etwa reden?

Die Früchte der Arbeit ernten

Facebook bringt mir am meisten Resonanz, ich nutze aber auch Instagram und Twitter. Wobei ich auf Twitter mehr über Kunstgeschichte und Forschung schreibe. Facebook und Instagram sind die Kanäle auf denen ich alle Beiträge promote. Mein Blog hat im Monat ca. 5000-7500 Besucher, da kommt es auf die Themen, die Menge der Beiträge und wie oft ein Artikel geteilt wird, an. Bei Twitter habe ca. 1600 Follower, bei Instagram sind es an die 600 und bei Facebook ca. 350.

= 1600 Follower = 600 Follower  = 350 Fans

Twitter
Instagram
Facebook

 

Steigende Zahlen sind ja das A und O als Resonanz und motivieren sicher auch mehr zu schreiben?

Ja, da gebe ich dir Recht, allerdings ist es nicht mein Ziel meine Reichweite zu erhöhen. Viel schöner finde ich es, zu sehen, dass sich Menschen aus allen Teilen der Welt für meinen Blog und meine Arbeit dahinter interessieren. Sie folgen mir, weil ich sie mit meinen Themen erreiche und sie meine Geschichten mögen. Natürlich spornen mich steigende Zahlen an, weitere Beiträge zu schreiben und dies evtl. auch häufiger zu schaffen.

Was sind deiner Meinung nach gute Werte, um Resonanz zu erzeugen?

Ich habe festgestellt, dass die Zahlen ab 6 Beiträgen im Monat ansteigen. Als ideal haben sich 3 Beiträge pro Woche herausgestellt.

Interessant ist natürlich noch zu erfahren, wie du dich von technischer Seite an das Thema Bloggen gewagt hast. Welche Vorkenntnisse hattest du, als du zu bloggen begonnen hast und was sind technische Herausforderungen für dich?

Stilsicher, auch bei Ihren Beiträgen

Vorkenntnisse hatte ich in der Tat gar keine. Meine Schwester hatte einen Reiseblog da sie, nach ihrem Magister in Jura, 7 Monate auf Weltreise war. Ich habe sie gefragt, ob sie mir zeigen kann, wie ein WordPressblog funktioniert und so hat dann alles angefangen.
Meine größte Herausforderung ist derzeit meinen Blog schneller zu machen. Auf dem Handy laden die Bilder leider ewig und ich versuche noch zu lernen, was ich hier verbessern kann.

Welche technischen Geräte verwendest du fürs Bloggen?

Für das Fotografieren benutze ich zwei Kameras, fünf Objektive, einen Blitz und ein Stativ. Die Bilder bearbeite ich dann mit Photoshop und Lightroom. Mein Smartphone nutze ich, um zu meinen Kanälen Twitter, Facebook oder Instagram Kontakt zu halten und auf neue Beiträge von mir hinzuweisen.

Wir nähern uns dem Ende des Interviews. Mich würde aber noch interessieren, was deine überraschendsten Erlebnisse waren, die du durch das Bloggen erlebt hast, sowohl positiv als auch negativ.

Positiv:
Wir waren erst letzte Woche in Istanbul und haben dort eine Exkursion mit der Universität gemacht. Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen, von dem Hotel Pera Palace Fotos zu machen. Dort sitzt ein 90 jähriger Kosmopolit an einem Klavier, der in allen möglichen Sprachen singt und musiziert. Als wir uns dort an einen Tisch gesetzt hatten, kam er auf uns zu und fragte woher wir sind. Wir erzählten ihm, dass wir aus Deutschland kommen. Daraufhin hat er direkt ein deutsches Liebeslied für uns gesungen. Das hätte ich ohne das Interesse am Fotografieren für meinen Blog wahrscheinlich nicht erlebt.

Negativ:
Ich wollte bei einer Ausstellung im Museum fotografieren, um anschließend darüber einen Beitrag zu schreiben. Leider wurde ich direkt vom Sicherheitspersonal abgeblockt und mir wurde das Fotografieren verboten. Auf meine Nachfrage via Twitter an das Museum kam dann aber das Go. Ich hätte sogar eine eigene Führung bekommen. Fotografieren war für jeden erlaubt. Das wollte man sogar. Dafür war es dann allerdings schon zu spät, denn wir waren längst auf dem Heimweg und doch etwas enttäuscht über die fehlgeschlagene Kommunikation zwischen Leitung und Sicherheitspersonal.

Abschließend würde ich gerne von dir wissen, was du anderen Menschen raten würdest, die noch mit dem Bloggen zögern?

Meine wichtigste Empfehlung wäre vor dem Release des Blogs schon mehrere Beiträge in der Hinterhand zu haben. Nichts ist wichtiger als stetiger Content auf der Seite. Sonst sehen sich die Leute einen Beitrag an und vergessen den Blog schnell wieder, weil nichts Neues kommt. Ein weiterer Faktor ist Selbstvertrauen. Zögere nicht mit dem Schreiben anzufangen und auch einmal Presseabteilungen anzuschreiben. Die sind in der Regel immer sehr freundlich und hilfsbereit. Im schlimmsten Fallen antworten sie einfach nicht. Zusätzlich ist ein bewusst gewählter Name für Blog und eine Domain das A und O. Man kann auf den ersten Blick schon ein wenig Einblick in die Themen des Blogs bekommen. Hier entscheidet sich, ob ein Blog thematisch interessant ist und angeklickt wird. Bei meinem Blognamen habe ich ewig überlegt, dann aber doch spontan den Namen photopraline gewählt.

Das soll es von meiner Seite gewesen sein, natürlich hätte ich noch viele zusätzliche Fragen an dich, aber das würde sicherlich den Rahmen sprengen. Mir hat es viel Spaß gemacht von einem Gleichgesinnten so viel über seinen Werdegang des Bloggens zu erfahren und welche Erlebnisse du gesammelt hast. Ich werde weiter deine Entwicklung verfolgen und wünsche dir dafür alles Gute und natürlich viel Motivation. Der Erfolg kommt bei dir auf Dauer von alleine, das sagt mir mein Gefühl wenn man sich deine Fortschritte ansieht.

 

 

 

 

 

 

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7 Responses

  1. Pingback : So sieht Bloggen in der Realität aus | photopraline

  2. Sehr gelungenes Interview. Mir gefällt sowohl die Art der Fragestellung als auch die graphische Aufbereitung und bildliche Unterstützung der Antworten. LG Su

    1. martin

      Hallo Su,

      vielen Dank für dein Feedback zu diesem Artikel. Es freut mich sehr wenn Leute gefallen an meinen Beiträgen finden. Da ich noch nie ein Interview geführt habe, freut es mich sehr wenn es gut angekommen ist. Ich denke hier kann ich durchaus noch das ein oder andere folgen lassen.

      Viele Grüße
      Martin

  3. Pingback : digitalnaive Langeweile? Zeitproblem? Kreativlos? Perfektionismus!

  4. Pingback : digitalnaive Rückblick: Das war mein 2015 – digitalnaive

  5. Sehr schönes Interview! Ich bin durch photopraline auf deinen Blog und das Interview gestoßen. Es war sehr angenehm zu lesen! Ich blogge selbst seit 2014, leider noch etwas verhalten… Das Interview ist auf jeden Fall ein weiteres Motivationssteinchen 😉

    Ich habe gerade gelesen, dass es dein erstes Interview war. Es wäre sicherlich cool, wenn du noch ein paar machen würdest, falls du Lust hättest. Es ist echt schön, mal “hinter die Fassade” der Blogger zu sehen, wie sie allgemein mit dem Internet und den Social Media umgehen usw. Jeder hat einen anderen Schwerpunkt aber irgendwie Kochen wir ja alle nur mit Wasser :3

    Lg aus Heidelberg, Lara

    1. martin

      Liebe Lara,

      auch an dich ein herzliches Danke schön für deine netten Worte. Das mit dem “verhalten” kenne ich zu gut, zwinge mich aber immer mehr das zu überwinden. Ich denke es braucht eine gewisse Zeit, dann hat man diesen Punkt überwunden. Wenn dich das Interview motiviert, hab ich alles richtig gemacht 😉

      Über weitere Interviews mache ich mir bereits Gedanken, da ich aber noch keine große Online-Vernetzung habe, kommt man nicht ohne weiteres an neue Interview Partner. Hier sehe ich aber durchaus Potenzial für Kooperationen. Ich könnte mir ebenfalls vorstellen dich zu interviewen, sofern es für dich eine Option darstellt.

      Diesbezüglich werde ich gerne zu dir Kontakt aufnehmen.

      Liebe Grüße
      Martin

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